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Auf dieser Seite möchte ich Neuigkeiten und Ereignisse, die ich in den Medien so zufällig mitbekomme einfach kommentieren - das heißt mein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen! Ich möchte die zartbesaiteten Leser vorwarnen, denn ich habe eine freche „Schnauze“.
Aber ich denke, ich habe einfach nur einen funktionierenden Verstand, dazu eine riesengroße Neugier, die mich beide dazu treiben, weit über (nicht nur den Tellerrand) den Tischrand hinauszublicken.
Meine neuesten Ergüsse stehen immer oben auf der Seite.

 

7. April 2008 – Nachrichten - Thema: Olympiafackel in Paris

Meinen tiefen Respekt für diese Zivilcourage, die ich bei uns mehr als vermisst habe. Da wurden von Reportern riesige Fahnen der olympischen Ringe in Form von Handschellen entrollt. Gut, das könnte es in Deutschland auch noch geben. Dass Menschen auf die Straße gehen – ich habe es noch nicht mitbekommen, halte ich aber für möglich. Dass einzelne Sportler bei uns den Mund aufmachen – habe ich gestern Abend zum ersten Mal gesehen – Respekt. Allerdings fragten wir uns, ob diese Athletin denn letztendlich an den Spiel teilnehmen würde/dürfte/könnte – schaun wir mal.

Aber: Dass Politiker im Parlament dieselbe Flagge mit den Handschellen entrollen… Dass ein Bürgermeister von Paris in einem Interview ganz offen Partei für Tibet und den Dalai Lama und gegen China ergreift…

Entschuldigung, ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen – aber ich glaube nicht, dass das in Deutschland passiert.

Ich muss gestehen, Frankreich wird mir immer sympathischer. Das mag daran liegen, dass ich Menschen mag, die den Mund aufmachen und sich für ihre Überzeugung engagieren und auch Repressalien in Kauf nehmen.

Und – ich frage mich, warum ausgerechnet wir hier in Deutschland mit unserer Geschichte nicht für Menschenrechte und Freiheit eintreten. Warum ducken unsere Politiker und buckeln regelrecht? Könnte es vielleicht daran liegen, dass Menschenrechte und Freiheit zwar tolle Parolen für eine Wahl sind, aber gar nicht wirklich gewünscht wird? Der Gedanke liegt angesichts immer stärker werdender Überwachung und Ausspionieren der eigenen Bürger dann doch ziemlich nahe!

Aber: Jeder Mensch ist frei und jeder Mensch hat ein Recht, sein Leben genauso zu leben, wie er sich das vorstellt.

Und: Freiheit lässt sich nicht auf Dauer unterdrücken. Die Geschichte lehrt es uns – wenn wir wollen.


März 2006 -
Der Sinn des Lebens

Es gab Menschen, die sagten zu mir: „Es ist besser kleine Brötchen zu backen, als zu träumen.“

Richard Bach sagt in seinem Buch „Die Möwe Jonathan“:
„Der Sinn des Lebens besteht im Streben nach Vollkommenheit.“

Ich stelle fest, dass die Verhältnisse in Deutschland für Kinder nicht vollkommen sind.

Meine Gedanken hierzu lauten:
Nur wer träumt, kann auch Träume verwirklichen.
Nur wer Träume verwirklicht, kann auch etwas verändern.
Nur wer etwas verändert, kann Vollkommenheit erreichen.

Wenn der Sinn des Lebens im Streben nach Vollkommenheit besteht...
Wenn ein Großteil aller Menschen nach dem Sinn des Lebens sucht...
Dann müssen wir etwas verändern...
Und um etwas zu verändern, müssen wir zunächst wieder träumen.
 Um wieder träumen zu lernen, müssen wir aufhören kleine Brötchen zu backen.
  
Ich will in meinem Leben Vollkommenheit.
Ich bin bereit, alles dafür zu tun, um Vollkommenheit auch in meinem Lebensraum zu erreichen. Mein Lebensraum ist Europa.
Ich bin bereit, alles dafür zu tun, um die äußeren Umstände für die notwendigen Veränderungen zu schaffen.

Ich habe viele Träume, Visionen und feste Ziele.
Ich bin bereit, alles dafür zu tun, um diese zu verwirklichen – zu meinem und zum Wohle aller Menschen in meinem Lebensraum.


WM-Auslosung 09.12.2005

Zunächst muß ich zurückkommen auf: „Gleichberechtigung ist erst erreicht, wenn Frauen so dumm sein dürfen wie Männer.“ Zitat von Alice Schwarzer.
Na, dann haben wir's doch endlich geschafft!
Tatort: 09.12.2005 WM-Auslosung
Täterin: Angela Merkel
Auf die Frage der Reporterin, dass es bei der Auslosung schlimmer hätte kommen können, rezitierte unsere Bundeskanzlerin: „Ich bin auch der Meinung, dass ääh ääääääh äääääääh.“   Kamera aus -  Schnitt
Welch ein Glück, dass wir so verdiente Menschinnen in diesem unserem Staate haben - eine Kanzler(in) und eine Bundesverdienstkreuzträger(in).
Einfach herrlich!
Wie lautete nochmal das Motto dieser WM? Ach ja – „zu Gast bei Freunden.“

Nachdem diese Sendung von schlappen 300 Millionen (man bedenke 300.000.000) Menschen weltweit gesehen wurde - da haben wir ja einen richtig hochintelligenten - zur PISA-Studie passenden - Eindruck hinterlassen. Den Menschinnen sei Dank!

 

 
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